Die ersten Social-Media-Schritte einer Rechtsanwältin Eine Rechtsanwaltskanzlei im Herzen der Grazer Innenstadt, der nur eines fehlt: Ein authentischer Online-Auftritt auf Social Media und das Know-how, um die Plattform schließlich selbst zu betreuen. Social Media? Wenn, dann professionell! Mit diesen Worten begrüßte uns Frau Mag. Karin Spiegl-Rafler bei unserem Kennenlerngespräch. Sie möchte sich auf die Plattform Instagram wagen. Wie? Auf eigene Faust, ohne permanente Betreuung durch eine Agentur. Gesagt, getan. Gemeinsam haben wir bereits bei diesem ersten Termin einen Fahrplan ausgearbeitet. Der Start: Ein Kick-off-Termin. Und zwar ein ausführlicher! Frau Mag. Spiegl-Rafler hat uns Profile und Postings gezeigt, die ihr gefallen, und uns einen detaillierten Überblick über ihre Tätigkeiten und Zielgruppe gegeben. Und wir? Wir haben nachgefragt: Ob sie sich vor die Kamera traut, wie viel Zeit sie hat, ob weitere Personen involviert sind und vieles mehr. Das Herzstück: Konzept und Design Was war uns hier am wichtigsten? Dass unsere Ideen realistisch und das Design praktikabel sind. Auf Basis des Kick-off-Termins haben wir uns 2 Wochen zurückgezogen, um das Konzept und ein Design zu entwickeln. Das Konzept war einfach gehalten – mehr brauchte die Kundin für den Start nicht – und enthielt fertig ausgearbeitete Postingreihen, einen Postingplan und ein Social Media-Design, speziell für Instagram entwickelt. In Canva haben wir Vorlagen und eine Struktur aufbereitet, mit der unsere Kund:in die Grafiken eigenständig erstellen kann. Uuund … Action! Fotoshooting im Büro Bereits beim Kennenlerntermin haben wir festgestellt: Es fehlt an Fotomaterial. Im Konzept haben wir eine Liste mit Motiven ausgearbeitet, die wir anschließend geshootet haben. Die Fotos stehen der Kundin mit sämtlichen Nutzungsrechten zur Verfügung. Geblockter Workshop: Video und Design-Programm Videos? Ja, unbedingt! Wie? Das war der erste Teil des Workshops. Wo sollen die jeweiligen Postingreihen aufgenommen werden? Welches Equipment wird zusätzlich benötigt? Wie schneidet man die Videos am Smartphone? Worauf ist inhaltlich zu achten? Gemeinsam haben wir die ersten Videos aufgenommen und finalisiert.Danach stand Canva und die Design-Vorlagen im Fokus. Gemeinsam haben wir uns Canva und unser Design angesehen und die ersten grafischen Postings mit Hilfe unserer Vorlagen erstellt. Den Account und die Struktur haben wir vorab bereits vorbereitet. Die Herausforderung? Stilvoll, zeitlos, persönlich und professionell sollte die zukünftige Social Media-Präsenz sein. Nicht zu verspielt, dennoch gerne anders als klassische schwarz-weiß-graue Instagram-Auftritte von anderen Rechtsanwält:innen. Und immer auch mit dem Hintergrund des Credos der Kanzlei: Menschen kommen in sensiblen, oft sehr schweren Zeiten zu Rechtsanwält:innen und erhalten bei Mag. Spiegl-Rafler nicht nur fachliche Expertise, sondern auch besonderes Einfühlvermögen. Unsere Lösung? Warme Beerentöne, die zur bereits existenten pinken Markenfarbe passen, eine zeitlose Formensprache und ein modernes Schrift-Pairing – das war die Designbasis für Mag. Spiegl-Rafler. Ein Grundgerüst, das in Kombination mit hochwertigen Fotos und Videos sowie catchy Visuals ein harmonisches Ganzes bildet und ganz im Sinne der Werte der Kanzlei steht.