DRÜCK MICH: Zwei Videos und eine Botschaft, die leben retten kann Für den „Tag der Wiederbelebung“ sollten zwei unterschiedliche Videos entwickelt, gedreht und fertiggestellt werden – eines im Hochglanz-Stil, eines für Social-Media-Ads. Ein Projekt der AGN gemeinsam mit der Ärztekammer Steiermark, bei dem es auf Timing ebenso ankam wie auf jedes inhaltliche Detail. Wenig Zeit für lange Anlaufphasen – aber lebenswichtiger Inhalt. Die Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN), die als Drehscheibe der Notfallmedizin in der Steiermark unter anderem notfallmedizinische Wissensvermittlung betreibt, rückte zum „Tag der Wiederbelebung“ ein Thema in den Mittelpunkt, bei dem Aufmerksamkeit eindeutig mehr bedeutet als Reichweite: Wiederbelebung. Dafür sollten innerhalb von 4 Wochen passende Inhalte entstehen.Und so kam short and sweet ins Boot. Der Auftrag: Zwei Videos, eine wichtige Botschaft Wir waren gefragt. Und zwar, Videos zu entwickeln, die dasselbe Thema auf unterschiedliche Weise transportieren – und das von der ersten gemeinsamen Idee bis zur finalen Fertigstellung. 1) Ein Imagevideo im hochwertigen, filmischen Stil, das Aufmerksamkeit schafft und das Thema emotional in den Mittelpunkt rückt. 2) Und ein zweites Video, das speziell für den Einsatz als Social-Media-Ad konzipiert wurde. Gemeinsam mit der AGN wurde an der Idee gefeilt und wir erarbeiteten ein Drehbuch. Danach folgten Shooting-Planung, Organisation, Produktion und die zahlreichen Abstimmungen, die zwischen der ersten Skizze und einem fertigen Video liegen. Die Herausforderung: Inhalte mit fachlicher Komplexität Vier Wochen können lang sein. Oder sehr kurz – wenn in dieser Zeit ein anspruchsvolles Videoprojekt entstehen soll. Ideen müssen konkret werden, Drehbücher freigegeben, Drehs organisiert und Content anschließend bearbeitet und final abgestimmt werden. Hier kam jedoch noch ein weiterer Faktor dazu: der hohe fachliche Anspruch.Bei einem Thema wie Wiederbelebung dürfen Inhalte einfach nicht nur gut aussehen oder emotional ansprechen. Die medizinischen Details müssen fachlich korrekt sein. Das bedeutete für uns: Kreative Konzeption und medizinische Expertise mussten von Beginn an zusammenspielen. Jede Aussage, jede dargestellte Situation und jeder relevante Ablauf musste sorgfältig abgestimmt werden. Denn bei diesem Thema ist „klingt ungefähr richtig“ wirklich keine Option. Unsere Lösung? Abgestimmter Workflow und klare Strukturen Kurzfristige Projekte funktionieren für uns nicht durch hektischeres Arbeiten. Klare interne Workflows und eingespielte Abläufe machten es möglich, die einzelnen Projektphasen effizient zu koordinieren und trotz des engen Zeitrahmens auch genügend Raum für Abstimmungen zu schaffen. Dabei war vor allem eines entscheidend: Alle Beteiligten mussten wissen, was als Nächstes passiert. Diese Klarheit hilft besonders dann, wenn der Kalender plötzlich etwas schneller läuft als sonst 😉 Und am Ende? Wurden beide Videos rechtzeitig fertig. Das Imagevideo bekam sogar einige Monate später noch eine zusätzliche Bühne: Der Spot wurde im Kino ausgespielt. Der richtige Rahmen für eine essenzielle Botschaft Bei diesem Thema lohnt es sich, genau hinzusehen. Denn am Ende können Informationen buchstäblich Leben retten. Für uns war dieses Projekt gerade deswegen ein schönes Beispiel dafür, dass eine kurzfristige Umsetzung und ein hoher Qualitätsanspruch kein Widerspruch sein müssen. Ein herzliches Dankeschön an die AGN und die Ärztekammer Steiermark für das Vertrauen, die fachliche Zusammenarbeit und die Möglichkeit, Teil dieses Kooperationsprojekts zu sein.